Die ersten Teile der (An-)Reise können (hier Lappland  und hier Vesterålen)  nachgelesen werden.

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Reguläres Nummerschild des VW-Händlers
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Symphatisches Land, extra für uns haben Sie alle Verkehrsschilder in den Vereinsfarben meines Fußballsvereins montiert 🙂

 

Lofoten 2017

StepMap Lofoten 2017

Der grüne und braune Teil beziehen sich auf die Wegstrecken dieses Reiseabschnitts!

Freitag 04.08.17 – 116km

Mit der kleinen Fähre ging es in einer ½ Stunde nach Süden auf die Lofoteninsel Austvågöya. Bestes Kaiserwetter lachte uns entgegen.

Die ersten 20 Minuten Fahrt waren atemberaubend. Steile Felswände mit großen Schneefeldern und tolle Wasserfälle und Seen.

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Anfahrt Fiskebol, von der Fähre aus

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Wiese am Starnd von Kallestrand; alles Kletterer die sich in den dortigen Felsen austoben. Am Rand existiert ein Wasserhahn und Plumpsklo – Norweger sind anspruchslos 🙂
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Abends am Kallestrand; Blick aus dem Reimo
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Wasserhöchststand bei Flut, Kallestrand

 

Samstag 05.08.2017 – 18KM

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Kallestrand morgens bei Ebbe, im Hintergrund die Berge für die Kletterer

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Henningsvaer

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Stockfisch ist die Spezialität hier. Wird vor Ort gefangen und schmeckt auch den Einheimischen. Wird zum Trocknen aufgehangen.
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Henningsvaer

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Blick von Hennigsvaer nach Süden, dort ist das norwegische Festland zu ahnen

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Tiefe Wolken und Sonnenuntergang über Vestvågöy
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Große Gestelle zum Trocknen des Kabeljaus

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Sonntag 06.08.2017  – 0km

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Hier parkten wir unfreiwillig in Henningsvaer zwei Nächte lang
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Hier der sichtbare Teil des Problems. Ohne Keilriemen läßts sich schlecht reisen. Er riß auf der Brücke, ohne Servolenkung und Bremskraftverstärker gelang es uns nur mit viel Mühe, noch bis vor das Hotel zu rollen. Wir standen sogar eben 🙂

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Der Abschlepper kam Samstags natürlich nicht mehr; er sollte erst Montag Morgen rumkommen. Bis dahin wanderten wir in der Nähe herum. Der etwa 200m steile Berg mit Aussicht auf Henningvaer war lohenswert, aber auch anstengend.

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Unten ist Henningsvaer; auch das Venedig der Lofoten genannt

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Montag 07.08.2017 – 0km; Huckepack 23km

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Montags gings dann endlich weiter, über den ADAC und das norwegische SOS war der hiesige Abschleppdienst informiert. Zum Glück war die nächste VW-Werkstatt lediglich 23 KM entfernt; es ist die einzige weit und breit auf der Inselgruppe!
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Oben im Reimo sitzend gings dann fort. In den Tunnel wars ganz schon mulmig. 3,05m Womo-Höhe und das auf einer mehr als einen Meter hohen Ladefläche. Mit bangem Blick zur Tunneldecke gings durch die Tunnel und tiefen Wolken/Regen.
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Volkswagen Berg & CO in Svolvaer, das Ziel unserer Hoffnungen
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Wolkenverhangenes Svolvaer bei unserer Ankunft am Montag Mittag

 

Dienstag 08.08.2017 – 0km

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Svolvaer dienstags bei Sonne
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In der Werkstatt fehlten die Ersatzteile, man orderte sie aus Oslo und am Mittwoch solten sie eingebaut werden. Also nutzten wir die Zeit und das Wetter und erklommen den TUVA .

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Blick nach Süden auf Svolvaer

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Tuva mit grandioser Aussicht, die Baumgrenze war nach etwa 100 Höhenmeter errecht. Wir wandern in der Arktis, da ist alles anders; daher lagen auch überall noch Schneereste rum.
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Unten Ausgangspunkt und Werkstattort Svolvaer.

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Abends kam täglich um 18.30 Uhr das erste Hurtigroutenschiff aus Norden. Es blieb 120 Minuten, machte den Liegeplatz frei, denn um 21 Uhr kam schon das Schwesterschiff aus der Gegenrichtung. Immer ein tolles, ohrenbetäubendes und majestätisches Schauspiel.
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Auch Autos werden mit der Hurtigroute versandt.

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Ausblick vom VW-Parkplatz; Abends tolles Progamm 😉
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Mondaufgang über Svolvaer

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Mittwoch 09.08.2017 – 0km

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Leider war das Problem größer und es wurde weitere Teile geordert und per Flugzeug eingeflogen. Nun sollte Donerstag alles fertig werden.
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Auch der Zahnriemen ist beschädift worden. Das WOMO wurde wieder auf den Hof geschoben und wir mussten ausharren.
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Reste des Keilriemens, der sich überall reingeheddert hat und etliche Folgeschäden an den Umlenk- & Spannrollen verursacht hat

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Svolvaer tagsüber; Blick vom Hotelfenster. Wirhaben uns zur Abwechslung mal ein Hotelzimmer (Suite Hotel) gegönnt, dem ADAC sei gedankt
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Svolvaer abends

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Svolvaer abends gegen 21.30 Uhr
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Svolvaer morgens gegen 3.00 Uhr; um die Mittsommernachtssonne zu sehen war es schon zu spät im Jahr

 

Freitag 11.08.2017 – 0km

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Warten ist langweilig, also haben wir uns einen Mietwagen organisieren lassen und waren nun wieder für zwei Tage mobil. Die Diagnose in der VW-Werkstatt war ernüchternd. Der Wagen kam nicht ins Laufen. Der Motor hatte nicht genügend Druck und startetenicht. ES wurde auf die Zylinderköpfe getippt, d.h. ordern von Ersazteilen, Wochenende und mindestens bis Do oder FR dort weiter untätig stehen. Das würde mit unserer Rückreise und Ankunft in NRW so nix werden; zudem ist der Stundenlohn und jedes Ersatzteil in Norwegen echt preisintensiv! In Deutschland gehts billiger zu, etwa um die Hälfte.

 

Samstag 12.08.2017 – 304 km

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Mit dem Suzuki-Mietwagen quer alles im Westen Svolvaers bzw. der Lofoten erkundigt. Leider war das Wetter sehr bescheiden. Durch die vielen Kurven und Tempobeschränkungen kommt man im Schnitt nur mit 80/90 km/h weiter.

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Flakstad Strand- leider ohne Sonne

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Ramberg Strand

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Die Südküste bei Hamnöya

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Reine
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Schneefeld bei Reine, keine 100m über NN
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Roerbur in Reine

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Reine
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Sörvågen
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Sörvågen

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Das letzte & westlichste Dorf der Lofoten; vermutlich gibt es in der Welt keine andere Stadt mit kürzerem Ortsnamen.

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Reine, auf dem Rückweg bei Sonne

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Idealtypisches Trogtal. Man kann gut erkennen wie die Gletscher dieses aufgeholt haben

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Wieder Ramberg Strand
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Wieder Flakstad, mit mehr Sonne und Wellensurfern in dicken Neoprenanzügen

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Imposante Felsen auf dem Weg nach Nusfjord (Straße Fv807)

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Nusfjord, Roerbur

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Haukland Strand

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Riesige Felskuppe und rechts davon zackige Felsformation; die Lofoten sind reich an Gegensätzen
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Nördlich Henningsvaer

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Sonntag 13.08.2017 – 130km

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Sog. Lofotenkathedrale in Kabelvåg

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Wikingermuseum bei Böstad. Dort steht mit 83m Länge das größte Wikingergebäude weltweit. Es ist eine Replika in der Nähe der echten Fundstelle. Das Original war ein Häuptlingshof und in dieser Größe auch nicht üblich.

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Ein Brett, das die Archäologen in der Wikingerausgrabung fanden, aus Walknochen

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Wikingerfestival um das Wikingermuseum

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Schmiedennachbau der Wikinger

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Über 20 italienische WOMOS, die in Kolonne über die Lofoten reisten. Bei Begegnungsverkehr muss man schon halb in den Graben, da die Nebenstrecken arg schmal ausgestaltet sind. Aber es ist ja fast nie Verkehr.

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Regenbogen hinterm Berg
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Einfahrt eines Hurtigroutenschifs bei rauher See in den Hafen von Svolvaer

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Montag 14.08.2017

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Östlichste Brücke der Lofoten bei Steinsland – wir waren hier schon auf der finalen Rückreise über Narvik/Elvenes in die Heimat. Diesen Part hatte der ADAC für uns organisiert und übernommen 🙂

 

 

Natürlich sah man auch etliche andere Overländer. Sogar auch einen Pickup-Camper aus Brasilien (Kachel oben rechts).

 

 

Z.D.F. zur Reise:

Kilometer im AmaTi 4121;  Kilometer im Suzuki 613; TOTAL:    4734 KM

Verfahrener Sprit im AmaTi (Diesel 533,49l) & Suzuki (Benzin  41,15l)  574,64 Liter

Spritkosten  Diesel   770,66 € ;  Benzin  68,8 €; TOTAL:     839,55 €

Brücken- & Fährkosten:  148,36 €  (+95€ für nicht benutztes Fährticket)