Freitag 23.03.

Abfahrt direkt von der Arbeit und noch schnell Dunklen um Paris gehuscht, bei Longvillers abseits der Autobahn frei campiert.

628km

 

Samstag 24.03.

Nieselregen triebt uns fort, mittags durch das nette Poitiers gebummelt. Kurz vor der fr.-spanischen Grenze auf Tankstellengelände genächtigt.

725km

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Nordspanien 2018

StepMap Nordspanien 2018

 

Sonntag 25.03.

Bei außen 8°C losgetuckert und mittags in San Sebastian keine Parkplatz bekommen, daher in Bahia Concha geparkt und losgewandert. Wetter unfreundlich, aber innovative baskische Tapas muntern auf.

Am späten Nachmittag in Bilbao das Guggenheim betreten und waren sehr vom Gebäude angetan. Für die sogenannte angebotene Kunst fehlte uns Inspiration oder es sagte uns einfach nicht zu 🙂 Die Nacht in Atlantiknähe bei La Arena gestanden – natürlich frei.

194km

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Montag 26.03.

Heute stoppten wir zum zweiten Mal in Burgos. Beim letzten Halt vor einigen Jahren, waren wir abends zu spät, so dass alles schon zu hatte. Im Fokus stand der Besuch der sehenswerten Kathedrale. Später kam die Sonne raus und wir konnten vorm Reimo sitzen und Kraft und Energie tanken. Standen abseits in der Wildnis über Nacht.

188km

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Dienstag 27.3.

Bei 5°C losgefahren und mittags in voller milder Sonne in Segovias Altstadt eingeparkt. Stadtbummel zum beeindruckenden Aquädukt der Römer, das 700m in die Altstadt ragt.

Beim riesigen Alcazar uns mit der Besichtigung des alten Turmes selbst beschränkt und stattdessen den Wagen unterhalb dieses Turmes gestellt und die Aussicht und die Sonne genossen. Mit dem letzten Tageslicht und auch kostenfrei die nebenan befindliche 12-eckige Vera-Cruz-Kapelle der Templer besucht.

189km

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Mittwoch 28.03.

Heute stand Toledo auf der ToDo-Liste. Es hat sich gelohnt und überraschte sehr. Besonders die arabisch/muslimischen Bauensembles haben es uns angetan. Auch die ehemalige Synagoge wußte zu bestechen. Den Abend und die Nacht verbrachten wir nicht illegal wie die ganzen anderen Womos auf dem großen Parkplatz, sondern am Feldesrand in Sichtweite der Fahrzeuge – vorbildlich legal 🙂

158km

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Gründonnerstag 29.03.

Zügig nach Madrid aufgemacht und auf dem CP Osuna eingecheckt. Später dann per U-Bahn (Nr.5) los. Großer Stadtbummel über markante Plätze, am Schloss entlang und zum Kunstmuseum, wo uns besonders Dali & Picasso reizten.

85km

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Karfreitag 30.03.

Heute wurds sportlich. Nicht nur das wir viel liefen, sondern auch der Fußballtempel von Reals Madrid samt Museum lockte uns an. Mit mal eben durch wurds nix. Es dauerte Stunden, da Spanier es geschickt verstanden „Schikanen“ einzubauen und die Leute zu Fotostopps zu nötigen, mit Spielerbüsten mit dem aktuellen Pokal etc.

Anschließend bummelten wir durch die großen Boulevards der Belle Epoque.

0km

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Karsamstag 31.03.

Mittags in Aranjuez gehalten, ist ein Katzensprung südlich von Madrid. Dort Parks der königlichen Schlösser aufgesucht. Später nach Chinon hochgerollt, da abends Passionsspiel vorgeführt wurde. Erst mit Einbruch der schwarzen Nacht gings dann dort los. Da wir nichts verstanden, blieben wir nur eine Weile dort.

84km

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Ostersonntag 01.04.

Bei perfekter Sonne den Ort im Licht durchstriffen, dann langsam nord- und heimwärts getrollt. Der geplante Stopp in Guadalaraja fiel wegen fehlenden Attraktivität vor Ort aus. Stattdessen war unser nächstes spontanes Tagesziel Sigüenza.  Etwas abseits der Autobahn, überschaubar, sehr viele alte homogene Bausubstanz und eine imposante Festung sprachen uns an.

154km

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Ostermontag 02.04.

Mittags erreichen wir Sarragossa. Wir stiefeln auch gleich los. Doch unser primäres Ziel die Alfarija ist mittags zu. Also bummeln zum Zeitgewinn 😉 Schöne Plätze Kirchen und Kathedrale bieten genug Sehenswertes.

Der Besuch der Alfarija war umwerfend. Zumal wir wenig über sie zuvor wirklich wussten. Nach der Alhambra das bedeutendste arabische Baurelikt auf der iberischen Halbinsel. Wirklich ein Kracher! Die filigranen Verzierungen das Spiel der Bögen etc. Die Nacht verbrachten wir direkt am Ebro-Ufer. So direkt, dass ein Polizeiauto stoppte und meinte, wir sollten den Wagen doch ein paar Zentimter vom Rand fortsetzen 😉

204 km

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Dienstag 03.03.

Den Heimweg wollten wir in Etappen gestalten und dabei noch einiges Lohnendes Mitnehmen. Aso stoppten wir in den „Kleinörtchen“ Ojite und Ujue. Am späten Nachmittag erreichten wir dann Pamplona. Für einen Gang durch die Altstadt und leckere Tapas vorm Regen reichte es noch. Abends fuhren wir noch aus der Zivilisation und hielten bei einem Darf am Feldessaum.

223km

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Mittwoch 04.04.

Über Jaca gings dann straks durch die Pyrenäen nordwärts nach Frankreich. In Pau pausierten wir und kehrten bei bestem Sonnenschein in einem Straßencafe auf einen Pernod ein. Nachts standen wir irgendwo unter Kiefern in Nähe zu einem ruhigen Gewerbegeit bei Rochefort.

308km

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Donnerstag 05.04.

Viele KM über Land, denn die Peage ist ja doch happig. Bordeaux umrundet und in Blaye am Atlantik touristisch gestoppt. Eine riesige fantastische Festungsanlage steht dort am Girondeufer. Man kann dort gut stromern und in Gedanken ein Zeitreise in die Zeit der aktiven Nutzung machen. Guter Erhaltungszustand.

Später noch weiter bis Raum Orleans gedüst, dort abseits ruhig genächtigt.

550km

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Freitag 06.04.

Nur Fahren ist ja auch monoton Daher Strecke so gelegt, dass wir bei Paris in Creteil noch shoppen konnten. GAP ist nun etwas wohlhabender 😉 Etwas stilbrechend aber schon seit etlichen Reisen immer wieder vorgehabt, wir gehen auch mal zu Baffalo Grill und speisen da. Nun bei Paris rollten wir vorbei. Wir drehten um und bekamen kurz vor der Mittagspause auch noch schnell ein Mahl. Low Budget, aber voll in Ordnung. Das Ambiente fanden wir nett.

Der Verkehr war ruhig und so kam es wie es kommen wusste. Wir fuhren durch und erreichten unser Grundstück gegen 2330 Uhr wieder. Heil, voller Eindrücke und gut gelaunt.

810km

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Insgesamt:

Strecke: 4504 km

Übernachtungskosten: 50,00 €

Eintritte:117,70 €